28. Oktober 2019 – In Hamburg sagt man „Tschüss“

Den letzten Vormittag verbrachten wir im Hamburger Portugiesenviertel am Hafen Hamburgs, aßen Unmengen Tapas und froren ein letztes Mal auf dem Spielplatz.

Dann endlich war es Zeit aufzubrechen. Nach einem kurzen Snack absolut köstlicher Macarons (ok…und Champagner) in unserem Hotel fuhren wir mit der Bahn in Richtung Flughafen und sammelten unterwegs noch unsere restlichen Koffer ein, die wir unweit des Flughafens bei unseren Freunden Claudi und Hendrik zwischenlagern durften.

(Bei der Gelegenheit muss ich hier kurz Schleichwerbung machen und meiner absoluten Top-Grafiker-Freundin -Claudi- ein Lob aussprechen, die nicht ganz unbeteiligt am Layout dieser Seite ist! #ahoiclaudette. Ich erinnere mich an schöne gemeinsame Momente mit Prosecco und MacBook in/auf unserem Think Tank, dem Kinderzimmerfußboden)

Am Flughafen angekommen entdeckten wir nach und nach immer mehr bekannte Gesichter, bei deren Anblick es mir dann doch schwer fiel gefasst zu bleiben. Dank der vielen Überraschungsbesucher und toller Unterstützung von Allen, die wir lieben, standen wir schnell und mit sämtlichen 11 Koffern & Gepäckstücken am Schalter.

Die Kinder wurden bespaßt, unsere Koffer für uns geschoben und schon konnten wir weiter zur Sicherheitskontrolle. Noch nie sind wir so entspannt in einen Flug gestartet.

Wie wir es schaffen konnten bei dem Übergepäck von 25 kg nur 75,-€ zu bezahlen, ist uns immer noch ein Rätsel.

Aber wie sagt man Tschüss, wenn man nicht weiß, wann man sich wiedersieht…?

Da saßen wir nun in der Business Class der Singapore Airlines, und ich habe tatsächlich keinen Bissen des Essens herunter bekommen.

So sehr ich mich auch auf diesen Umzug und die neuen Erlebnisse freute, die Aufregung des Abschieds und den Stress der letzten Monate habe ich körperlich deutlich spüren können.

Alles in allem hat sich der Umzug schon gelohnt, da ich dadurch das erste mal in der Business Class fliegen durfte. Was für eine relaxte Art zu reisen. Platz, Platz, Platz! Bitte mehr davon auf den nächsten Flügen.

Nach zwei Stunden Flug nach London folgte der 12 stündige Anschlussflug nach Singapur. Die Babys waren mehr als entspannt, und wir alle haben tatsächlich viel schlafen können. Die extrem breiten Sitze, die uns die Stewardessen binnen Sekunden zu Liegewiesen umgebaut haben, waren daran nicht ganz unbeteiligt.

Am Flughafen Changi gelandet, kam ich dann das erste Mal in den Genuss des „besten Flughafens der Welt“:

Unmittelbar nach Ankunft am Gepäckband rollten auch schon unsere Koffer ein. Innerhalb von Minuten hatten wir alle 11 Gepäckstücke beisammen und konnten uns mit zwei Trolleys auf den Weg zu unserem Shuttlebus machen. Palmenwälder im (!) Flughafen inklusive.

Selbstverständlich haben wir uns auf dem Weg noch mit Duty Free Gin und Champagner eingedeckt, da die Preise in Singapur aufgrund Einfuhr- und Alkoholsteuer unfassbar hoch sind – so unsere Recherche, die sich später tatsächlich noch bewahrheiten sollte.

Am Ende kamen wir nach nur 45 Minuten vom Aufsetzen des Flugzeuges an der Rezeption unseres Übergangs-Appartements an.

G-E-N-I-A-L

In unserem Serviced-Appartement, dem Regency House, angekommen sind die Babys sofort dort eingeschlafen, wo wir sie abgelegt haben und ließen uns das Nötigste einräumen & die Wohnung inspizieren.

Dies würde für die nächsten Wochen unser „Zuhause“ sein.


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