März/April – Zu Hause…

Zu Hause…

In Singapur herrscht zwar (noch) kein Lockdown, trotz Dessen gehen wir auf Nummer sicher und igeln uns ab heute zu Hause ein. Der einzige, der noch ein wenig Freigang hat, ist Felix, den wir vorerst weiter zur Kita schicken. Die Sicherheitsmaßnahmen dort sind hoch, die Schulleitung sehr genau.

Die letzten Wochen über haben wir schon bemerkt, wie vorsichtig man wird im Bus etwas zu berühren, wie schnell man hochfährt, wenn jemand ohne Maske hustet. Einkäufe? Lassen wir uns liefern. Kurse & Ausgehen? Erstmal nicht.

So verabreden wir uns also am Nachmittag lediglich mit unserer Nachbarin, der kleinen Olivia, die mit Felix zur Schule geht, zum Sporteln auf einem der condoeigenen Tenniscourts. Leider wollen die Kleinen trotz der superspannenden Aufbauten und motivierten Mamis nicht so recht mitmachen und setzen sich mit einer Banane in die Ecke. Wir markieren wenigstens für Emil weiter den Hampelmann, der sichtlich begeistert giggelt.

Am 03. April ist es dann so weit. Die Fallzahlen sind wie erwartet gestiegen und Premierminister Lee spricht zur Nation.

Ein Lockdown, vorerst bis zum 04.05., ist unausweichlich und wird stufenweise in den kommenden Tagen umgesetzt. Das Meiste greift sofort. Die Schulen und Kitas sind ab dem 08.04. zu schließen. Zum Einkaufen und Sport treiben darf man weiterhin raus, allerdings bitte auf ein absolutes Minimum beschränkt.

Und obwohl die Restaurants und Bars noch 3 weitere Tage geöffnet sind entscheiden wir uns dagegen auszugehen. Warum nicht alles fristlos geschlossen wird, können wir uns nicht erklären. Gerade dieses 3 Tagesfrist lockt nun leider viele, „ein letztes Mal“ auszugehen. Das merkt nach einem Tag auch die Regierung und bittet die Bürger Singapurs dies doch bitte zu lassen.

„Das Virus interessiert sich nicht für unseren Zeitplan“ so Minister Lee.

Allerdings muss ich zugeben, dass auch wir uns ein „letztes Mal“ zugestanden haben. Wenn auch nicht draußen und nicht unter Menschen: Ein letztes Mal in den nächtlich leeren und nur noch heute geöffneten Whirlpool…

Generell sind wir gerade jetzt unter dem Lockdown mehr als froh, entgegen vieler anderer, nicht in einem Hochhausturm mit Pool, sondern einer großen Anlage mit Garten zu leben. Denn obwohl alle öffentlichen Einrichtungen, wie Hauptpool, Gym und Tenniscourts nun erneut und bis auf Weiteres geschlossen sind, so können wir doch weiter und „mal eben kurz“ übers Gelände spazieren.

Dazu entschieden wir uns, ab jetzt einmal die Woche raus zu gehen, damit uns die Decke nicht gänzlich auf den Kopf fällt. Früh am Morgen und möglichst an einem Wochentag. Aber halt nur einmal pro Woche. Würde jeder täglich gehen, würde uns auch schnell diese letzte Freiheit genommen.

In den ersten Tagen merke ich, dass das freie „in den Tag dümpeln“ irgendwie nicht so gut läuft….Keine festen Tagesziele, keine To Dos…. Als einziges Ziel: Martin die Kinder „vom Arbeitsplatz“ -der aber leider unser Esstisch und Zentrum der Wohnung ist- zu halten… Wir sind genervt. Es muss sich was ändern. Und zwar sofort, damit wir gleich mit einem positiven Gefühl in diese Phase starten können.

So setzen wir uns also Ziele. Mit Felix teste ich das Homeschooling, das hier 3x wöchentlich auch in seiner Kindergartengruppe stattfindet und plane spannende Lichtblicke für die Jungs. So auch Backen, was Felix einfach liebt.

Ich nehme mir vor, die restlichen Kleinigkeiten in der Wohnung zu erledigen und Bilder aufzuhängen. Alle meine Stoffe, die ich schon viel zu lange habe, möchte ich vernähen und die vor langem zusammen gesammelten Schnittmuster endlich nutzen. Ich möchte weiterhin Sport treiben, Klavier spielen und -natürlich- bloggen – Ahhhh!! Mein Rückstand straft mich täglich.

Um auch für uns Highlights einzubauen planen wir, auf unsere Datingabend nicht zu verzichten und uns regelmäßig ein richtig schönes Essen zu bestellen, dass wir dann Restaurantlike zelebrieren, wenn die Jungs im Bett sind… Zum Glück liefern jetzt nämlich auch die besten Restaurants, die dies bisher nicht anboten.

Aus dieser Zeit des „Resets“ gehen wir also fit, schlank und ohne ausstehende To Dos hervor. Soweit der Plan 😉

Mit diesem neuen Gefühl starten wir tatsächlich alle mit einem Haufen Motivation durch. Und auch wenn keiner so recht meinem „drei-mal-wöchentlich-Familien-Sport-Plan“ folgt: Es funktioniert. Martin schafft es halbwegs ungestört zu arbeiten. Wir haben mehr Familienzeit als jemals zuvor und sind happy, auch mal kurz in der Mittagspause gemeinsam in den Pool springen zu können. Und das machen wir täglich. Mehrmals. Unter dem Aspekt sind wir nämlich die Könige des Condos. Von den 210 Wohnungen haben nur die 17 Erdgeschoss Wohnungen und einige wenige der Penthouses einen Privatpool. Alle anderen schwitzen und hören sehnsüchtig zu, wenn die Privatpool-Kids juchzend ins erfrischende Nass springen.

Man muss allerdings dazu sagen, dass das Ganze nur deshalb so entspannt läuft, weil wir eine Helferin haben, dank derer jeder von uns sich immer wieder „Familien Auszeiten“ nehmen kann. Ich bewundere meine Freunde, die es schaffen sich täglich zwischen Arbeit, Kindern, Beziehung und Haushalt zu zerreißen ohne durchzudrehen. Ich könnte es nicht….. Ihr seid toll und unfassbar stark. Diese Situation ist wohl mehr als eine gewöhnliche Familie, eine gewöhnliche Beziehung in einem gewöhnlichen Leben jemals hat aushalten müssen.

Zudem haben wir statt eines Balkons drei große Terrassen und können uns so auch in unserer kleinen 3-Zimmer Wohnung aus dem Weg gehen.

Und während unser Alltag so dahinplätschert, erhalten wir regulär Felix´ ersten Report aus der Schule. Es ist schön zu lesen, wie gut er sich in die Gruppe integriert hat und mit den ihm fremden Sprachen Englisch und Mandarin zurechtkommt. Er ist angekommen. Singapur ist sein zu Hause. Nicht einmal hat er das Ganze hinterfragt. Er hat es uns leicht gemacht und ist offen Hand in Hand mit uns in dieses Abenteuer gegangen. Danke mein Großer, Du bist ein starker kleiner-großer Mann! Voller Abenteuerlust und Neugier.

Nach drei Wochen des zu Hause Bleibens -eine davon unter offiziellem Lockdown- steht nun unser erstes Osterfest in Singapur an. Schon vor Wochen habe ich unsere Vorräte entsprechend aufgestockt nur um dann festzustellen, das Schokolade in unseren Schränken nicht nur an-, sondern komplett wegschmilzt. Was zu retten war, wanderte in den Kühlschrank…. Der liebevoll rechtzeitig besorgte Schokohase ist dem Ganzen leider zum Opfer gefallen. Und da nun alle Ostersweets mit Ohren ausverkauft sind, muss es dieses Jahr halt ohne gehen.

Ein Gutes hat diese Erfahrung allerdings. Ich weiß jetzt, dass ich die Schokolade wirklich erst im allerletzten Moment aus dem Kühlschrank holen und den Hasen zum Verstecken überreichen darf.

Ja…Tropen…schon klar. Aber so offensichtliche Dinge übersieht man tatsächlich schnell mal.

Tage vorher werden also die Osterkörbchen und Krönchen vorbereitet und die Vorlagen im Condo-Chat geteilt. Denn auch, wenn jeder zu Hause bleibt, fühlt man sich den Freunden und Nachbarn näher denn je. Jeder ist in der gleichen Situation, alle sind freundlich und zugewandt. Dass jeder dringend eine Portion Sozialkontakt braucht, könnte ein guter Grund sein.

Sozialkontakt…ja…. Tatsächlich hilft es weiterhin die anderen Yogis und meinen Trainer beim Zoom Yoga zu sehen, und auch die abendlichen Quiz Nights mit den Mädels lassen einen für einen kurzen Moment die Distanz vergessen. Immer wieder Montags arbeite ich mit Kirsty an meinem Englisch.

Und dank Skype und Homeoffice sehen wir Oma, Opa, Tanten, Onkel und Freunde sogar etwas öfter. Auch die arbeiten gerade größtenteils von zu Hause und sind daher flexibler, was Telefonate mit der Zeitverschiebung um Einiges erleichtert. Sogar die Uroma ist an WhatsApp Telefonie gewöhnt und freut sich über die Erzählungen der Jungs.

Zusammen – Singapur United ist das Motto der Stadt und auch bei uns im Condo. Jeden Montagabend klatschen auch wir für unsere „Frontliner“. Und gemeinsam mit den Nachbarn besingen wir lautstark jedes Kind, das Geburtstag hat, von den Balkonen. Es werden Videos von durch die Wohnung tollenden Condo-Familien verschickt. Weiterhin werden Zutaten geteilt, eine Rezepttauschgruppe gegründet. Nun wartet die Gurke halt kontaktlos auf einer der Bänke oder im Fahrstuhl auf ihre Abholung.

Als das erste Mal „Happy Birthday“ durch den Condogarten hallt, die Nachbarn gemeinsam klatschen, trommel und rasseln, ist das Gemeinschaftsgefühl so groß wie nie. Mehrmals die Woche schlägt nun einer die Pfannen zusammen, um den Beginn des allen bekannten Ständchens einzuläuten.

Aber zurück zu unserem Osterfest. Endlich ist es so weit. Martin lenkt die Jungs ab, während die Schokolade schnell in den Verstecken landet, bzw. einfach verstreut wird. Das Kind ist 2,5 Jahre. Da dauert das Ganze nicht so lange. Und schon rufe ich zur Suche auf.

Da der Weihnachtsmann vor Monaten an der Gartentür klingelte, schaut Felix zuerst dort nach und fängt an nach dem Osterhasen Ausschau zu halten, anstatt die offensichtlichen Leckereien zu bemerken.
Nach ausgiebiger Sucherei und einem schönen Familienfrühstück dürfen die Kleinen dann nach Herzenslust schlemmen und die Musik auf ihrem neuen Tonie hören. Glücklicherweise habe ich uns schon in Deutschland mit einem guten Vorrat an Tonies und TipToi Büchern eingedeckt, die dann immer mal zu Feiertagen hervorgezaubert werden können. Diesmal also ein Kreativtonie, auf den Martin all´ die englischsprachigen Lieder geladen hat, die die Jungs so lieben.

(Falls hier jemand auf die Idee kommt eine Toniebox nach Singapur zu schicken oder dorthin mitzunehmen, Achtung: Toniebox im Handgepäck transportieren. Paketsendung oder Koffertransport gehen aufgrund der Lithiumbatterie nicht…)

Natürlich gibt es auch ein Körbchen für Martin und die Helperin. Ich nehme mich der Schale mit den zerbrochenen und geschmolzenen Schokoladenresten an. That´s Moms-Life.

Während wir so in unserer kleinen Blase dahinschweben passiert etwas, mit dem eigentlich schon alle gerechnet haben: Der Lockdown wird verlängert. Allerdings bereits zwei Wochen vor Ende der eigentlichen Frist- am 21.04. Ist die Verlängerung um einen weiteren Monat bis zum 01.06. offiziell. Also liegen ab heute noch 6 weitere Wochen vor uns…. Puh… Keine leichte Kost. Aber wenn das doch schon alles wäre…

Es wurde zudem angeordnet, dass….

  • …immer nur ein Erwachsener alleine zum Sport treiben oder für essentielle Dinge raus darf. Nicht wie bisher mit Mitgliedern des eigenen Haushalts.
  • …dies bitte nur im eigenen Stadtteil geschehen soll
  • …jederzeit außerhalb der Wohnung eine Maske zu tragen ist. Und wenn man nur den Müll rausbringt. Eine Maske muss sein.
  • …der Pass bei Betreten und Verlassen des Supermarktes vorgezeigt und gescannt werden muss
  • …Vorsorgeuntersuchungen beim Arzt vorerst nicht erlaubt sind
  • …der Einlass an einigen Wet Markets nach Tagen und Nummer des Passes aufgeschlüsselt sein wird. So darfst Du z.B. mit bestimmten Endungen des Passes nur Montags und Donnerstags zu diesen Märkten.
  • …weitere Geschäfte geschlossen werden. Nur noch die wirklich wichtigen und elementaren dürfen offen bleiben. So sind auch die meisten Bäckereien dicht. Die, die weiterhin geöffnet sein dürfen, dürfen nur noch eine kleine Auswahl Brot und Brötchen produzieren.
  • …BubbleTea nicht überlebenswichtig ist und alle Stores daher geschlossen werden müssen. Ein großes Drama hier in Asien.
  • …Friseure nun auch keine Haarschnitte mehr anbieten und auch Praxen der chinesischen Medizin nicht mehr praktizieren dürfen
  • Handwerker und Poolboys dürfen nicht mehr arbeiten…. Da unsere Decken 4,5 Meter hoch und einige Glühbirnen durchgeknallt sind, ist das eher nicht so witzig…. Zudem unser Pool, der einmal wöchentlich gepflegt werden muss….

Am nächsten Tag folgt dann die Info, dass auch die Condowege nur noch zum Verlassen des Geländes genutzt werden dürfen. Also kein Rädchen fahren für Felix hinter unserer Wohnung, kein spazieren, kein Fangen spielen… Und da es an den Straßen nicht so sicher ist, werden wir versuchen vermehrt durch unsere Wohnung zu hechten um ihn in Bewegung zu halten.

Das Goverment richtet zudem erneut die Abholstationen für kostenlose Masken ein. Jeder Haushalt wird so kostenfrei mit waschbaren Masken versorgt.

Unsere Dorms hat es hart getroffen. Die Arbeiter, die günstig ins Land geholt werden und auf engstem Raum leben. Da die Männer in den Dormitories in Sammel-Zimmern mit Stockbetten leben, sich Bäder und Speisesäle teilen, geht es hier jetzt erst richtig los. Ein Anstecken ist nun nur noch schwer aufzuhalten und wird uns die nächsten Wochen durch anhaltend hohe Zahlen begleiten.

Die Zahlen in der Gemeinde gehen rasch wieder zurück und sind schon Ende April bei unter 10 am Tag. Und das bei einer Einwohnerzahl 3mal höher als Hamburg.

Aber ‚lieber länger als zu kurz‘ ist die Devise um nicht sofort wieder ansteigende Zahlen zu ernten. So also nun der 01.06. Ok.

Unser Poolboy, David versorgt uns mit einem Vorrat an Chloriden und reinigt noch einmal alles besonders gründlich. Damit sollten wir einige Wochen über die Runden kommen und weiter schwimmen können.

Und als die Bäckereien schließen mussten waren wir sehr froh zu hören, dass der Konditor die bereits getätigten Bestellungen noch ausführen und Emils Geburtstagstorte in zwei Tagen somit noch liefern kann. Für die Luftballon gilt das selbe.

Es ist nämlich so weit. Emil wird eins. War er bei unserem Umzug süße 6 Monate, ist die Zeit gerast. Er hat 8 kleine Zähnchen und läuft wie ein Großer. Zum Glück ist er noch so klein, dass er nicht bemerkt, wenn er seinen ersten Geburtstag alleine bzw. nur mit der engsten Familie feiern muss.

Am Vorabend wird also alles geschmückt und die Perle bereitet den Hefezopf vor, den Emil so liebt. Unfassbar, wie schnell sie sich in die Rezepte einarbeitet. Eigentlich gelingt ihr alles. Vom luftigsten Hefezopf über Sauerteigbrot bis hin zu dem authentisch französischen Coq Au Vin, das sie ganz nebenbei für den Abend gekocht hat.

Am Nachmittag dann klingelt es an der Gartentür, und davor steht meine Freundin Jana mit der kleinen Clara. Surprise, surprise – sie bringt das schönste, selbstgenähte Geburtstagskrönchen der Welt für Emil vorbei. Ich würde sie gerne umarmen…die Kleinen kurz spielen lassen…. nicht erlaubt. So stehen wir also 1,5 Meter voneinander entfernt, während mir kurz die Tränen der Freude, der Traurigkeit und des Frustes kommen.

23.04. – Heute vor einem Jahr lag ich zusammen mit meiner Freundin Ola im Krankenkhaus, in dem wir einige Stunden zuvor überraschenderweise am gleichen Tag unsere Babys bekommen haben.

Emils erstes Lebensjahr ist gerannt. Einerseits, weil er das zweite Kind ist, andererseits weil wir die Relocation geplant haben, umgezogen sind, uns einleben und einrichten mussten und nun mit Corona zu tun haben….

Doch so anders sein erstes Jahr auch war, haben wir nicht das Gefühl es weniger genossen und etwas verpasst zu haben. Martin ist mit ihm zur Babymassage, ich konnte zumindest den halben Pekip Kurs mit ihm in Hamburg besuchen. Wie auch in Deutschland mit Felix habe ich in Singapur durch Emil unfassbar herzliche und liebe Mamas kennengelernt. Die Welt ist klein. Babys verbinden.

Auch an seinem Geburtstag wacht Emil pünktlich um 6.30 Uhr auf und freut sich, als er wenig später aus seinem Zimmer stapft und in ein Meer aus Luftballons blickt. Dann klingelt es auch schon wieder und vor der Tür finden wir ein kleines Geschenk seines Buddys Edouard. Wir essen die Torte, spielen mit der neuen Seifenblasenmaschine, schwimmen zweimal im Pool und genießen einen entspannten und schönen ersten Geburtstag mit ihm. Und auch ohne Gäste ist er dank der vielen Reize und Eindrücke fix und fertig und ihm fallen schon im Sitzen beim Abendessen die Knopfaugen zu.

Da aber auch für ihn das Condo ein Lied anstimmt, halten wir ihn wach und genießen das wohl außergewöhnlichste Ständchen zum 1. Geburtstag.

5 Tage später steht dann direkt auch mein Geburtstag an. Wir „spielen“ den ganzen Tag mit meinem großartigen Geschenk, einem SUB, und bestellen uns am Abend das wohl beste Essen überhaupt im Garibaldi. Als Höhepunkt des Tages überrascht Martin mich mit Videobotschaften und Glückwünschen unserer Freunde, die wir mit zwei Flaschen Wein und einigen Telefonaten genießen.

Goodbye zum wohl seltsamsten April unseres Lebens.

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