Sehenswertes

  • Haji Lane – hippe, ein wenig alternative und cool-geniale Straße. Lokale Modemarken, gemütliche Cafes und das ganz spezielle, einzigartige „Haji Flair“
  • Open Farm Community Niedlich, klein, idyllisch, grün, gut angebunden, mit einem Cafe und einem Restaurant! Am Fuße des Dempsey Hill Areals und in mitten grüner Landschaft liegt diese kleine Open Farm Community. Du findest hier einen kleinen Obstgarten, einen Boule Platz, einen kleinen Spielplatz mit dem weißesten Sand ever. Insbesondere für einen Ausflug mit Kids eignet sich diese Location, da Du es Dir in dem unfassbar gemütlichen, offenen Safarizelt der Tiong Bahru Bakery mit Kaffee und Leckereien gemütlich machen kannst, während die Kids in Sichtweite im Sand spielen.
  • Open Air Konzerte im botanischen Garten – Mehrfach im Jahr finden diese kostenfreien Konzerte in der Konzertmuschel des botanischen Garten statt und laden zu einem Picknick mit guter Musik unter freiem Himmel ein. Snack und Drinks einpacken, ein paar Freunde motivieren und los geht´s. Absolut empfehlenswert.
  • Merlion – halb Fisch, halb Löwe ist das Wahrzeichen Singapurs insbesondere nachts ein Hingucker. Ein Besuch lässt sich gut mit einem Spaziergang an der Marina Bay und einem Drink z.B. in der Lantern Bar kombinieren.
  • Strände Sentosa Island – Am empfehlenswertesten ist hier tatsächlich der Tanjong Beach, da er im Gegensatz zum Siloso Beach noch sehr natürlich erscheint, ruhig ist und einen gemütlichen Beachclub und die beste Aussicht bietet. Dank des Sentosa-Beach-Shuttlebusses kannst Du Dich kostenfrei von A nach B bewegen.
  • Gardens by the Bay – Die komplette Parkanlage ist absolut sehenswert. Insbesondere die allabendliche Lightshow Gardens Rhapsody und der Waterplayground, dem far-east-organization-childrens-garden, haben es uns angetan.
  • National Orchid Garden – Der Orchideengarten liegt im botanischen Garten und ist einen oder auch mehrere Besuche wert. Neben einer schön angelegten Anlage können auch Hybride, die hier für berühmte Persönlichkeiten gezüchtet wurden, besichtigt werden. Für Residents, also Bewohner Singapurs, kostenfrei, ansonsten fallen 5 S§ für den Eintritt an. Tipp: Als Mitbringsel einen Orchideensetzling wählen. Wer bekommt nicht gerne Blumen vom anderen Ende der Welt als Geschenk.
  • Cloud Forest – Im Gardens by the Bay gelegen lädt der Cloud Forest durch seinen gigantischen indoor Wasserfall und den beeindruckenden Forest Walk hoch oben durch die Kuppel ein. Die Bepflanzung wechselt teilweise je nach Thema und wir daher nie langweilig. Ein Ausflug lässt sich gut mit einigen Spielstunden auf dem benachbarten Wasserspielplatz verbinden. Insbesondere wenn man Kinder dabei hat, die sich im Anschluss austoben möchten. Zum Lunchen ist das Satay by the Bay in nur wenigen Gehminuten Entfernung erreichbar. Tipp: Bei einer langen Warteschlange kannst Du Deine Tickets einfach schnell online kaufen und downloaden. Eintritt 14S$, Anwohner bekommen auch hier vergünstigten Eintritt. Kombitickets mit dem Flower Dome verfügbar.
  • Dempsey Hill – Das ehemalige Kasernengelände ist heute die Heimat einer Sammlung erstklassiger Restaurants. Einzigartiges Ambiente mit geschichtlichem Hintergrund, über den definitiv noch ein Bericht folgen wird.
  • The Animal Resort – Im abgelegenen Seletargebiet liegt diese kleine Oase, die Dich bei einem Besuch sofort ins tiefste Südostasien entführt. Kostenfrei und mit Kindern auf jeden Fall lohnenswert. Tipp: Sonnenschirm einpacken, falls Du mit dem Bus anreist. Tipp 2.0: Snacks vorbereiten, da es hier neben Getränken nur Tierfutter zu kaufen gibt.
  • Telok Ayer Green – Eingerahmt vom Thian Hock Keng Temple und dem Nagore Durgha Schrein kann dieser wohl kleinste Park gut mit einem Besuch dort kombiniert werden. Die im Park befindlichen Skulpturen sind nett anzusehen und der Schatten bietet an den zumeist sonnigen Tagen eine erholsame Abwechslung. Mehr als einige Minuten brauchst Du nicht einzuplanen, da er wirklich innerhalb von kürzester Zeit durchquert werden kann und mehr einer kleinen grünen Oase als einem Park gleicht.
  • S.E.A. Aquarium auf Sentosa- Generell bin ich nicht der größte Fan von Touristenattraktionen dieser Art. Das Aquarium ist aber sehr schön angelegt, und wie in Hamburg ist ein Tag im Aquarium immer mal nett. Besonders zu empfehlen: Ein Besuch zu den Chinese New Year Feierlichkeiten. Denn dann wird Dein Ausflug von den Drachentänzen der Taucher im großen Aquarium gekrönt. Tipp: Vorher Timeschedule checken.
  • Feuerwehr open House – Jeden Samstagmorgen wieder öffnen die Feuerwehren Singapurs ihre Türen für die Öffentlichkeit. Equipment und Fahrzeuge zum Anfassen, Löschvorführungen und vieles mehr. Alles sehr kindgerecht, aber auch für die Erwachsenen interessant. Und das Wichtigste: Jedes Kind bekommt selbstverständlich einen kleinen roten Feuerwehrhelm, den es am Ende behalten darf. Der Eintritt ist frei. Entscheidet man sich für die Central Fire Station, findet man im architektonisch sehr sehenswerten Haupthaus sogar noch ein kleines Museum.
  • Airshow – Alle zwei Jahre findet auf dem Gelände des Changi Exhibition Centre die Airshow statt. Die ersten Messetage sind den Geschäftskunden vorbehalten. Dann aber öffnen sich die Hangartüren auch für die Allgemeinheit. Neben einer großen Anzahl sehr beeindruckender und zum Teil etwas futuristischer Flugzeuge und Helikopter wird ein Besuch durch die Airshow gekrönt. Hier zeigen die Piloten ihr ganzes Können. Absolut sehenswert! Tipp: Den Regenschirm nicht vergessen: Auch wenn der Regen (hoffentlich) ausbleibt, benötigt man ihn definitiv als Sonnenschutz auf dem offenen Gelände. Die Anreise ist von einigen Sammelpunkten in Singapur mit kostengünstigen Shuttlebussen möglich. Da die Taxen in Singapur allerdings nicht teuer sind, ist das definitiv die entspanntere Wahl.
  • Haw Par Villa (oder auch hier)- Der ehemalige Tiger Balm Garden aus 1937 wurde von der Erfinderfamilie des gleichnamigen Balsams erbaut. In ihm werden chinesische Märchen und Mythen in Form von bunt bemalten Figuren und Gebilden plastisch dargestellt. Das Eingangstor und einige kleinere Details sind nett. Allerdings ist der gesamte Park an sich eher bizarr und makaber. Insbesondere den Pfad der „10 Gerichte der Hölle“ sollte man mit Kindern besser umschiffen. Die FAZ hat es mit dem Titel eines Artikels vom 02.04.2015 sehr treffend beschrieben:  „…Haw Par Villa in Singapur. Gehäcksel, Blutbäder, Körperteilsalat“  Tipp: Nutze die Zeit besser anders und lies Dich lieber anderweitig in das an sich interessante Thema der chinesischen Mythologie ein.
  • Dinner-Segeltrip auf der Royal Albatross – Auf einem Viermaster wahlweise in den Sonnenuntergang oder in die Nacht segeln… Dazu ein wundervolles Menü, Livemusik und den Ausblick auf die Küste Singapurs genießen? Dann bist Du hier genau richtig. Absolut empfehlenswert! Wir werden es auf jeden Fall wiederholen und freuen uns schon auf das nächste Mal. Seegang hatten wir keinen 😉
  • Robertson Quay – Der Robertson Quay liegt im schönen River Valley und direkt am Kanal. Ein Café reiht sich an das nächste und lädt zum Verweilen ein. In touristischen Stoßzeiten ist es sicher etwas voller. Aber insbedondere vor dem abendlichen Betrieb ist die Athmosphäre einfach nur herrlich.

Tempel, Kirchen, Moscheen

  • Buddha Tooth Relict Tempel – dieser 5 Stockwerke umfassende Tempel zeichnet sich durch den vermeintlichen Buddhazahn aus, der in einem eigenen hochgesicherten Raum gezeigt wird. Jedes der Stockwerke ist absolut sehenswert, insbesondere der wundervolle Dachgarten mit der riesigen Gebetsmühle. Tipp: Unbedingt eine Zeit gegen 9 Uhr oder 16.30 wählen, da um diese Zeit die täglichen Zeremonien stattfinden, denen man einige Minuten lauschen kann. Der Eintritt ist kostenfrei. Der Tempel darf zum Teil mit Schuhen betreten werden, jedoch nicht jeder Teil. Dies gilt auch für Fotos. Beschilderung beachten, Gläubige nicht beim Beten behindern.
  • Masjid Mosque / Sultan Moschee – ein architektonisch wundervolles Gebäude, das auch durch seine Lage an der Arab Street und nahe der Haji Lane besticht. Von innen nett, aber weitaus unspektakulärer als die Außenansicht. Kostenfreier Eintritt, angemessene bodenlange Kleidung wird kostenfrei gestellt, Schuhe bitte vor Eintritt ausziehen.
  • Thian Hock Keng Temple – Der älteste chinesische Tempel Singapurs liegt direkt an der MRT Station Telok Ayer in der gleichnamigen Straße. Für mich sollte dieser Tempel -als eine der schönsten Tempelanlagen Singapurs- in jedem Reiseführer aufgeführt sein. Sieh´ Dir auch das nebenan gelegene Telok Ayer Green an und schlender durch die Straßen bis hin zur Club Street, dem Buddha Tooth Relict- oder dem Sri Mariamman Tempel. Wie in jedem der bisher genannten Tempel fällt auch hier kein Eintritt an. Die Schuhe müssen in den meisten Bereichen nicht ausgezogen werden. Bitte auf angemessene Kleidung achten und Dich wie in jedem Tempel nirgendwo gegenlehnen und niemanden beim Beten stören. In einigen Bereichen ist das Fotografieren nicht erlaubt. Bitte auf entsprechende Schilder achten.
  • Sri Mariamman Tempel – Nach dem ältesten chinesischen Tempel hier nun der älteste Hindutempel Singapurs. Durch das Tor betrittst Du eine eigene Welt und findest Dich plötzlich im tiefsten, quirligsten Indien wieder. Eine angenehme und verzaubernde Überraschung. Schaue den Gläubigen bei den Zeremonien zu, sauge die Gesänge, Düfte und Farben ein. Indisch bunt. Eines meiner bisherigen Highlights unter den Tempeln Singapurs.
  • Sri Thendayuthapani Tempel – Auch als Chettiars‘ Temple bekannt zählt dieses 1859 erbaute Gotteshaus zu einem der ältesten Singapurs. Er ist einer der bedeutendsten singapurischen Monumente des Hinduismus und bei den Thaipusam Festivitäten der zentrale Knotenpunkt, zu dem jedes Jahr hunderte Gläubiger pilgern. In 2014 wurde er als nationales Denkmal ausgezeichnet.
  • Shang Di Miao Chai Kong Temple – Am nördlichen, äußeren Ende von Singapur und in der Nähe des Admiralty Parks liegt dieser sehr sehenswerte, ruhige buddhistische Tempel. Ein Ausflug hierher lässt sich gut mit etwas Kinderzeit bei ausgiebigem Rutschenspaß auf dem Admiralty Park Spielplatz und einem Eis im Gelaré verbinden.
  • Kong Meng San Phor Kark See Temple (Bright Hill Road) – Dieser buddhistische Tempel liegt in Bishan und soll nicht nur am Vesak Day sehenswert sein, an dem dort das Ritual der so genannten „Drei Schritte, Eine Verbeugung“ stattfindet. Er gilt als Oase der Ruhe.

Museen, Austellungen & Galerien

  • Art Science Museum – Unfassbar genial war meine Zeit in der Future World Ausstellung im ArtScience Museum. Mit einem oder mehreren Kleinkindern als Anhang macht diese Ausstellung tatsächlich am meisten Spaß, ist aber auch ohne absolut sehenswert. Tipp: Auch hier bekommt man als Resident, also mit Wohnsitz in Singapur, einen vergünstigen Eintritt, profitiert aber am Meisten durch die Membership Mitgliedschaft. Diese kann man am Infoschalter im Marina Bay Sands oder -sofern einem eine digitale Karte ausreicht- direkt am Schalter abschließen. Die „2219: Futures Imagined“ Ausstellung hingegen kann ich nicht so empfehlen. Sie war nett, aber mehr auch nicht.

Parks & Natur

  • MacRitchie Reservoir – Urwald, ein wunderschöner Stausee, Affen, Warane, und ein beeindruckender TreeTop Walk. All das bietet dieses 12 Hektar große Reservoir. Der Stausee wurde Mitte des 19. Jahrhunderts begonnen zu bauen, um die Unabhängigkeit in der Trinkwasserversorgung sicherzustellen. Da der Stausee alleine den Bedarf nicht decken konnte, wurde 1927 ein Vertrag mit dem Sultan von Johor geschlossen, der die Versorgung mit Trinkwasser nun gänzlich sicherstellte. Auf der Hälfte der Strecke um den See erreicht man den TreeTop Walk, eine 250 m lange Hängebrücke zwischen den höchsten Punkten des Reservoirs. Ebenso ist ein Aussichtsturm zu finden. Der längste Wanderpfad beträgt 11 km. Plant man noch einen Abstecher über die Brücke ein, werden es schnell mal 12 oder 13 km. Nehmt Euch für die gesamte Tour um die 3 – 4 Stunden Zeit. Wenn es kürzer sein soll, könnt Ihr natürlich auch die kürzeren Routen bewandern.
  • Southern Ridges Tour – Diese Tour der „südlichen Hügelkämme“ verläuft durch insgesamt vier Parks, den Mount Faber Park, Telok Blangah Hill Park, Hort Park, Kent Ridge Park. Wenn man möchte sogar 5 Parks (+Labrador Park), die ich hier nachfolgend vorstelle. Die Tour, aber auch die Parks einzeln kann ich absolut empfehlen. All diese Parks sind miteinander verbunden und liegen in Küstennähe beginnend hinter der Insel Sentosa an der HarbourFront MRT. Der Ausblick reicht aufgrund der etwas erhöhten Lage von einem Skylineview, über abfallende Urwaldschluchten bis hin zu einem weiten Blick über die Containerterminals.
  • Mount Faber Park – Als einer der ältesten Parks Singapurs liegt der Mount Faber Park direkt hinter der Insel Sentosa. Besonders sehenswert sind hier die (nächtlich sogar beleuchtete) Henderson Waves Bridge und die Cable Car Seilbahn. Letztere bringt einen mit einem wunderschönen Ausblick rüber auf die Insel Sentosa. Diese Gondeln kann man sich sogar für ein exklusives 3 Gänge Dinner mit Ausblick buchen.
  • Telok Blangah Hill Park – Ein Teil der Strecke durch diesen Park führt über Baumwipfelpfade, den Canopy Walk. Inmitten des Parks befindet sich die Alkaff Mansion, ein wunderschönes weiß getünchtes Gebäude im Kolonialstil aus dem frühen 20. Jahrhundert, das mit seinem Restaurant und Café wirbt. Sicher mit wundervollem Ausblick, insbesondere in der Nacht. Ich werde berichten, sobald wir es getestet haben. 
  • Hort Park – Der vorletzte Park auf der Strecke ist der Hortpark, der als „Gärtnereipark“ bekannt ist. Regelmäßig gibt es hier Kurse zu verschiedenen Themen rund um den Garten, und zudem Pflanzenbasare. Neben den Blumen, Bäumen und Büschen wächst im Nutzgarten gefühlt jedes Gemüse.  
  • Kent Ridge Park – Bietet, wie auch der Telok Blangah Park „Canopy“ Wege, die Baumwipfelpfade. Zwischendurch eröffnet sich ein schöner Ausblick über den Containerhafen.        

Feiertage

  • Chinese New Year – Sehenswertes in der ganzen Stadt. u.a. das River Hangbao Festival auf der The Float Platform in der Marina Bay.
  • Thaipusam – bei diesem hinduistischem Fest vorwiegend der tamilischen Bevölkerungsgruppe wird dem Gott Murugan, dem Bezwinger der bösen Dämonen gehuldigt. Unter anderem huldigen die Gläubigen bei diesem Fest ihrem Gott, indem sie durch das Tragen der so genannten Kavadi, die mit Metallstäben in der Haut verankert werden, Buße tun. Diese mit Blumen und Pfauenfeder geschmückten Rahmen können bis zu 4m hoch und 40kg schwer sein. (Weitere Infos hier). Das Ganze könnt Ihr Euch im Januar/Februar (genaues Datum variiert) am Besten im und um den Sri Thendayuthapani Temple ansehen
  • Vesak Day – Dieser Feiertag im Mai ist einer der größten buddhistischen Feiertage überhaupt. Buddhisten der ganzen Welt feiern an diesem Tag gemeinsam die Geburt, die Erleuchtung (Nirvana) und den Tod (Parinirvana) Buddhas. Sehenswert ist u.A. das Ritual der so genannten „Drei Schritte, Eine Verbeugung“, im Kong Meng San Phor Kark See Temple (Bright Hill Road).
  • Hari Raya Puasa – Die muslimische Bevölkerungsgruppe Singapurs feiert Hari Raya Puasa, das Große Fest des Fastenbrechens nach dem Monat des Ramadan. Selamat Hari Raya („Segen zum Feiertag“) wird man also überall gegrüßt.  In allen Wohnungen und Geschäften wird groß rein gemacht, in den letzten Tagen des Ramadan eine große Menge an Süßigkeiten eingekauft oder hergestellt. Nicht ohne Grund nennt sich dieses Fest in türkischen Regionen auch „Zuckerfest“. Den Bedürftigen werden Grundnahrungsmittel überreicht, Zakat al Fitr und der Feiertag selber mit Gebeten und im Kreis der Familie verlebt.
  • Weihnachten Christmas Wonderland – Eine wundervoll geplante Themenwelt unter den Supertrees im Gardens by the Bay. Von Livebands bis zu passenden Weihnachtsmarktständen, einer angepassten Lightshow, Santas World & stündlichem Schneegestöber ist alljährlich alles dabei. Tickets möglichst vorab online buchen.